TUM-Zentralinstitute am Campus Weihenstephan
Für entscheidende Spezialgebiete der Forschung unterhält die TUM eigene wissenschaftliche Zentralinstitute. Davon sind am Campus Weihenstephan gleich vier angesiedelt. Sie leisten Grundlagenforschung sowie anwendungsorientierte Forschung im Bereich der Life Sciences – unabhängig von der School und in enger Kooperation mit der Industrie.
BLQ – Forschungszentrum Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität

Das BLQ verbindet Forschung, Lehre und Praxis in den Bereichen Brau-, Getränke- und Lebensmittelqualität. Als unabhängiger Forschungs- und Dienstleistungspartner unterstützt es die Brau-, Getränke- und Lebensmittelbranche mit wissenschaftlich fundierter Analytik, Beratung und Technologieentwicklung.
Die akkreditierten Labore und das weltweit führende Testzentrum für Hygienic Design stehen für höchste Qualitäts-, Hygiene- und Sicherheitsstandards.
Dank der engen Zusammenarbeit seiner acht Fachabteilungen entwickelt das BLQ interdisziplinäre Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und schafft so einen direkten Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis.
Forschung für die Getränkewelt von morgen
Von wilden Hefen bis zu innovativen Getränkekonzepten: Entdecken Sie aktuelle Forschung aus Weihenstephan und informieren Sie sich über die Weiterbildungsangebote des Forschungszentrums Weihenstephan für Brau- und Lebensmittelqualität. Jetzt ansehen!
HEF – World Agricultural Systems Center - Hans Eisenmann-Forum für Agrarwissenschaften

Pflanzen und Tiere, Boden und Wasser, Ökologie und Ökonomie – die Forschung des Hans Eisenmann-Forums reicht von der molekularen und zellulären Ebene bis zu praxisnahen Feldversuchen. Das Zentralinstitut vernetzt alle agrarwissenschaftlich ausgerichteten Lehrstühle und Institutionen der TUM.
Das HEF vermittelt fachliche Expertise, bietet eine Plattform für Kommunikation und Dialog mit den verschiedenen Bereichen der Agrarwirtschaft und Agrarwissenschaft, unterstützt den Wissenstransfer in die Gesellschaft durch Vortragsveranstaltungen und Symposien und ist der sichtbare Ansprechpartner der Agrarwissenschaft innerhalb und außerhalb der TUM.
Wie Agrarforschung die Zukunft gestaltet
Mit interdisziplinärer Agrarforschung arbeitet das Zentralinstitut Hans Eisenmann-Forum für Agrarwissenschaften an Lösungen für Ernährung, Klima, Gesundheit und nachhaltige Ressourcennutzung. Vorträge und Veranstaltungen entdecken!
ZIEL – Institute for Food & Health

Das ZIEL beschäftigt sich mit der Ernährung des Menschen und erforscht biomedizinisch relevante Themengebiete. Im Mittelpunkt der Forschung steht die Frage, wie Ernährung in Form von Lebensmitteln Einfluss auf die Gesundheit des Menschen nehmen kann. Dabei geht es sowohl um die Prävention von Erkrankungen als auch die Möglichkeit, neue therapeutische Ansätze zu entwickeln und kausale Zusammenhänge zu verstehen.
Einen wichtigen Beitrag zur ZIEL-Expertise leisten die klinische Studieneinheit und die Plattform zur Mikrobiomforschung. Das Weiterbildungs- und Veranstaltungsprogramm am ZIEL fördert den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.
Neueste Erkenntnisse zu Ernährung, Gesundheit und Mikrobiom
Vertiefen Sie Ihr Wissen mit einer Fortbildung am Institute for Food & Health, gewinnen Sie spannende Einblicke in die Forschung oder verfolgen Sie Expertinnen und Experten in Podcasts und Videos zu aktuellen Wissenschaftsthemen.
ZIP – Zentrum für Infektionsprävention

Das ZIP beschäftigt sich mit der Frage, wie wir künftig mit Antibiotika-resistenten Keimen umgehen werden, für die es wenige oder keine wirksamen Behandlungsmöglichkeiten gibt. Fünf Kompetenzteams - Mikrobiom, Mikrobiologie, Immunologie, Technologie und Translation - erarbeiten innovative Strategien, um resistente Erreger auch Antibiotika-unabhängig in Schach zu halten, diese bei bestehenden Infektionen zu kontrollieren und deren Verbreitung zu verhindern.
Die geplante Technologieplattform des ZIP umfasst die Teile Cultureomics, Cellanalytics und Informatics und wird neue Erkenntnisse in Prävention- und Therapiekonzepte umsetzen.
Innovative Strategien gegen resistente Keime
Am Zentrum für Infektionsprävention entwickeln Forschende neue Strategien und Technologien, um resistente Erreger unabhängig von Antibiotika zu kontrollieren und ihre Verbreitung zu verhindern. Jetzt mehr erfahren!














