Brauwesen und Getränketechnologie (Bachelor of Science)

Seit über 150 Jahren werden in Weihenstephan Brauingenieure ausgebildet – die lange Tradition macht unseren Studiengang Brauwesen und Getränketechnologie so einzigartig. Was steckt dahinter? Bei uns an der TUM lernst du alles rund ums Bier brauen und die Getränkeherstellung. Du beschäftigst dich mit den ingenieurwissenschaftlichen, biologischen, technologischen und biochemischen Prozessen, die in einer Brauerei relevant sind. Neben Qualitätssicherung, Rohstoffmanagement, Anlagenbau, Abfüll- und Verpackungstechnik spielen auch Zukunftsthemen wie die Digitalisierung und Industrie 4.0 eine wichtige Rolle. Noch nicht genug? Wie wär's mit der Herstellung innovativer Getränke? Die Produktentwicklung und die Kontrolle der sensorischen Eigenschaften gehören natürlich auch zu unserem Bachelorstudiengang Brauwesen und Getränketechnologie.

Brauwesen und Getränketechnologie erfolgreich studieren: Was erwartet dich?

Art des Studiums: Vollzeit

Regelstudienzeit, Credits: 6 Semester, 180 ECTS

Studienbeginn: Wintersemester

Zulassungsart: zulassungsfrei

Unterrichtssprache: Deutsch

Unterrichtsort: Weihenstephan (Freising)

Studiengebühr: keine (Info zum Semesterbeitrag)

Auch die Bier- und Getränkebranche entwickelt sich stetig weiter – moderne Herstellungsprozesse, großtechnische Anlagen, neue Produkte. Eine fundierte interdisziplinäre Ausbildung ist nötig, um mit den steigenden Anforderungen Schritt zu halten. Der Bachelorstudiengang Brauwesen und Getränketechnologie stattet dich mit den naturwissenschaftlichen Grundlagen aus, um relevante biotechnologische Vorgänge, die Biotransformation von Rohstoffen oder die physikalischen und chemischen Eigenschaften von Getränken zu verstehen. Für die Planung, Auslegung und Automatisierung moderner Produktionsanlagen hingegen benötigst du ingenieurwissenschaftliche Kenntnisse. Diese sind neben den Naturwissenschaften die zweite tragende Säule dieses Studiengangs.

Darüber hinaus lernst du neue Produkte zu entwickeln – dabei ist dein Fachwissen, aber auch deine Kreativität gefragt. Wir geben dir im Studium Brauwesen und Getränketechnologie die notwendigen theoretischen und praktischen Fähigkeiten an die Hand und du revolutionierst die Branche!

Allein in Deutschlang gibt es über 1.400 Brauereien, 400 Fruchtsafthersteller, 320 Hersteller von Erfrischungsgetränken sowie unzählige Brennereibetriebe und Weinkellereien. Darüber hinaus sind Unternehmen im Bereich Anlagenbau sowie die Zuliefer-, Pharma- und Bio-Fermentationsindustrie weitere interessante Arbeitgeber für dich.

Die meisten Studierenden fahren nach ihrem Studium mit dem konsekutiven Masterstudiengang Brau- und Getränketechnologie an der TUM fort. Dennoch gibt es für Bachelorabsolventinnen und -absolventen auch die Möglichkeit direkt ins Berufsleben einzusteigen. Neben der Getränkeindustrie findest du Arbeitsplätze in der Lebensmittelbranche, in der chemischen oder der pharmazeutischen Industrie.

Mögliche Tätigkeitsbereiche sind die Qualitätssicherung, die Forschung und Entwicklung neuer Produkte oder Herstellungsverfahren, die Planung von Anlagen, die Organisation von Produktionsabläufen oder der Einkauf und die Beurteilung von Rohstoffen. Zudem findest du Jobangebote als Betriebskontrolleurin, Produktionsleiter oder technische Direktorin.

In den ersten beiden Semestern erlangst du ein umfangreiches naturwissenschaftliches Grundlagenwissen, vor allem in den Bereichen Mathematik, Physik, Chemie und Zellbiologie. Erste fachspezifische Kenntnisse eignest du dir im Modul Einführung in die Getränketechnologie an.

Aufbauend auf den Grundlagen vertiefst du ab dem dritten Semester dein Wissen in den Ingenieurwissenschaften und der Brau- und Getränketechnologie. Wichtige Fächer sind für dich u.a. Technische Mechanik, Biochemie, Mikrobiologie, Getränkeabfüllanlagen und Biologische Betriebsüberwachung, Hygienic Processing, Rohstoff- und Würzetechnologie sowie Hefe- und Biertechnologie. Um deine Module anschaulicher zu gestalten, verknüpfen wir die Theorie aus den Vorlesungen mit verschiedenen Laborpraktika.

Während des Bachelorstudiums achten wir darauf, dass der ingenieurwissenschaftliche und der brau- und getränketechnologische Schwerpunkt parallel intensiviert werden, damit ein gleichmäßiger Wissenserwerb stattfindet. Heutzutage essentiell, fehlen auch im Bachelor Brauwesen und Getränketechnologie die Wirtschaftswissenschaften nicht. In Modulen wie Ökonomie für Life-Science Engineering und Betriebswirtschaftslehre der Getränkeindustrie erlernst du die nötigen Kenntnisse, um auch die Wirtschaftlichkeit deiner Produkte immer im Blick zu haben.

Über deine Pflichtmodule hinaus kannst du bereits im Bachelor dein eigenes Profil mittels Wahlmodulen schärfen und deinen eigenen Interessen und Talenten folgen.

Zum Ende des Studiums wendest du dein Wissen bei einer wissenschaftlichen Fragestellung zu einem Themenbereich deiner Wahl an und verfasst darüber eine Bachelor's Thesis. Bei der Auswertung von eigenständig geplanten und durchgeführten Versuchen hilft dir, neben deinen ingenieur- und naturwissenschaftlichen Kenntnissen, auch statistisches Fachwissen, das wir dir während dem Bachelorstudium mitgeben.
Du kannst außerdem über ein Industriepraktikum und ein vielseitiges Angebot an Exkursionen erste Eindrücke der Arbeitswelt gewinnen.

Interesse geweckt? Wirf doch einfach mal einen Blick in einen exemplarischen Studienverlauf!

Egal ob in der Produktion, Analytik oder Qualitätssicherung – hier macht dir so schnell keiner was vor! Du kennst dich aus und bist für eine leitende Position in der Getränke- und Lebensmittelindustrie bestens vorbereitet.

Du verfügst über brau- und getränketechnologische sowie ingenieurwissenschaftliche und prozesstechnische Kenntnisse, Fertigkeiten und Methodenkompetenz. Du bist in der Lage Getränke herzustellen und zu prüfen, Brauereianlagen zu planen, Wirtschaftlichkeit zu analysieren, Herstellungsprozesse zu verstehen und zu überwachen, den Schutz des Produkts zu gewährleisten, Rohstoffe auszuwählen, Fermentationstechniken anzuwenden und vieles mehr.

Durch das Absolvieren deiner Bachelor's Thesis kannst du Forschungsprojekte planen und durchführen, Ergebnisse strukturieren, präsentieren und diskutieren. Du lernst wissenschaftlich zu arbeiten und sicherst dir erste Laborerfahrung.

Während der Bewerbungsfrist kannst du dich ganz einfach über das Bewerbungsportal TUMonline für einen Studienplatz im Wintersemester bewerben. Deine Dokumente für die Zulassung für den Studiengang Brauwesen und Getränketechnologie lädst du ganz einfach direkt im Portal hoch.

Voraussetzung für das Studium ist die Allgemeine Hochschulreife oder eine vergleichbare Qualifikation. Andere Zulassungsbeschränkungen gibt es nicht, der Studiengang ist zulassungsfrei.

Wenn du anschließend die Zulassung erhältst, musst du für die Immatrikulation noch ein paar beglaubigte Kopien in Papierform einreichen.

Ein Vorpraktikum vor Studienbeginn ist für die Zulassung nicht erforderlich.

Ein Studium für die Zukunft

Brauwesen und Getränketechnologie (B.Sc.) – genau das richtige für dich? Dann schau dir unbedingt das Video vom BR an.

Lerne den Studiengang kennen!

In unserer Webinar-Aufzeichnung könnt ihr mehr über die Braustudiengänge der TUM erfahren: von den Inhalten und Zielen der Studiengänge bis hin zu den Bewerbungsmodalitäten. Student Lukas berichtet von seinen Erfahrungen und beantwortet zusammen mit unserem Kollegen Roman Werner alle Fragen der Teilnehmer.

Bereits mitten im Bachelor Studium Brauwesen und Getränketechnologie? Alles was Du brauchst!

  • Studienplan:
    Der Studienplan gibt dir eine Übersicht und Empfehlung welche Module in welchem Semester gemäß der Fachprüfungs- und Studienordnung (FPSO) zu belegen sind.
     
  • Stundenplan (TUM Kennung zum Login erforderlich):
    Dieser Stundenplan soll dir einen Überblick über die geplanten Pflicht- und Wahlpflichtmodule eines Semesters bieten. Er dient lediglich der Orientierung und wird im Verlauf des Semesters nicht aktualisiert!

    Über TUMonline kannst du dir einen semesterweisen Stundenplan gemäß FPSO erstellen lassen.

    Du kannst dir aber auch einen individuellen Stundenplan zusammenstellen, der neben Terminen der gewählten Lehrveranstaltungen auch persönliche Termine enthalten kann.

    Erste Schritte mit TUMonline

Praktikum

Wenn du dein Studium ab dem Wintersemester 2022/2023 begonnen hast, kannst du wahlweise ein Industriepraktikum ableisten und dir dafür bis zu 10 CP anerkennen lassen.

Wenn du dein Studium bereits vor dem Wintersemester 2022/2023 begonnen hast, musst du für den erfolgreichen Abschluss deines Studiums pflichtmäßig berufspraktische Zeit gemäß deiner Fachprüfungs- und Studienordnung nachweisen.

Formale Voraussetzung für die Anerkennung von Praktikumsleistungen, unabhängig von der Fachprüfungsordnung, ist zum einen der Nachweis durch ein Praktikumszeugnis, das, analog zu einem Arbeitszeugnis, vom Betrieb ausgestellt wurde. Dieses Zeugnis muss mindestens folgende Angaben enthalten: Dauer der Beschäftigung mit Datum des Praktikumsbeginns sowie -endes, genaue Beschreibung der Tätigkeiten sowie Bewertung der Arbeitsleistung.

Für Praktika, die im Wahlbereich anerkannt werden sollen (Studienstart ab WS 2022/2023) benötigen wir zur Anerkennung neben einem Zeugnis auch einen kurzen Bericht (maximal 2 Seiten).

Zeugnis und ggf. Bericht bitte in einem PDF zusammenfügen und an praktikum.sfbl[at]tum.de senden – auch wenn du es bereits bei der Bewerbung hinterlegt hattest. Beachte bitte, dass der Nachweis nicht persönlich abgegeben werden kann.
Die Eintragung deines Praktikums in TUMonline kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Wir bitten um etwas Geduld und von Anfragen zum Bearbeitungsstand abzusehen. Die Anerkennung bestätigen wir dir separat, sobald die Unterlagen bearbeitet wurden. Außerdem kannst du den Status in deinem TUMonline Account einsehen (gekennzeichnet mit einem grünen P).

Ein elementarer Bestandteil dieser Studienleistung ist die eigenständige Suche nach einem Praktikumsplatz. Neben Aushängen an der Universität findest du weitere Praktikumsplätze auch in unserem Career Bereich.

Inhaltliche Voraussetzung für die Anerkennung des Praktikums ist, dass eine thematische Nähe zu Brauwesen oder der Getränketechnologie sowie ein hinreichender technischer Bezug gegeben sind. Praktika in den Bereichen Produktion, Labor, Qualitätssicherung, Forschung und Entwicklung sowie in verwandten Bereichen in Betrieben der Lebensmittel-, Getränke-, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie sind grundsätzlich anerkennungsfähig. Dies gilt analog für die relevanten Zulieferbetriebe (Maschinenbau, chemische Industrie, Automatisierungstechnik, etc.).

Nicht anerkennungsfähig sind Praktika in Betrieben, deren Tätigkeitsbereiche keine Relevanz für den jeweiligen Studiengang aufweisen. Praktika an Universitäten im In- und Ausland werden ebenfalls nicht anerkannt. Wir bitten, dies besonders zu berücksichtigen. Keine Anerkennung möglich bei: Praktika in Kantinen, Gaststätten, Versand, Onlinehandel, Lager, Logistik, Fuhrpark, Verkauf, Vertrieb, Verwaltung, Marketing. Auch Praktika, die mit den Tätigkeiten Online- oder Literaturrecherche oder Leitung von Braukursen verbunden sind, können nicht anerkannt werden. Praktika in eigenen oder elterlichen/verwandtschaftlichen Betrieben werden ebenfalls nicht anerkannt..

Beispiel für eine Nichtanerkennung:

„Ich möchte gerne ein Praktikum in einem Taproom am Ausschank machen. Wird mir das anerkannt?“

Nein, ein Praktikum im Bereich Vertrieb oder Verkauf entspricht nicht den inhaltlichen Voraussetzungen eines Berufspraktikums und kann deshalb nicht anerkannt werden, auch wenn es sich hierbei um einen Getränkeausschank-Betrieb handelt.

Beispiel für eine Anerkennung:

„Ich möchte gerne ein Praktikum in einer Gasthaus-Brauerei in der Produktion machen. Wird mir dieses Praktikum anerkannt?“

Dieses Praktikum kann anerkannt werden, da es sich im Bereich der Getränkeproduktion abspielt. Die Praktika sind grundsätzlich in zusammenhängenden Zeiträumen, gemessen an einer Beschäftigung in Vollzeit zu absolvieren. Praktika, die kürzer als drei Wochen (Vollzeit) sind, können nicht anerkannt werden. Längere Fehlzeiten (z.B. Krankheit) während eines Praktikums sind nachzuholen.  Es ist generell möglich, Praktika auch in Teilzeit zu absolvieren. Um eine kontinuierliche Bearbeitung des Themas sicherzustellen, soll die Anwesenheitszeit möglichst zusammenhängend mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mind. 20 Stunden erbracht werden.

Beachte bitte, dass bei internationalen Firmen das Zeugnis für eine Anerkennung auf Deutsch oder Englisch ausgestellt bzw. übersetzt werden muss.

Wenn du ein Angebot für eine Praktikumsstelle gefunden hast, das dir zusagt, du dir aber nicht sicher bist, ob eine Anerkennung möglich ist, kannst du die Möglichkeit der Anerkennung gerne bereits vorab im Campus Office bei der Studienberatung prüfen lassen (brew-food-bpt.co@ls.tum.de).

Das Abschließen von Praktikanten- oder Arbeitsverträgen liegt im Verantwortungsbereich der Studierenden, d.h. es werden vom Campus Office keine Vertragsmuster angeboten. Ein Vertrag muss direkt vom Praktikumsbetrieb ausgestellt werden.

Die Absolvierung von Berufspraktika während der Vorlesungszeit wird zwar grundsätzlich nicht empfohlen, lässt sich aber manchmal nicht umgehen. Auch ein während der Vorlesungszeit absolviertes Praktikum kann problemlos anerkannt werden.
 

Exkursionen

Leitfaden für die Anerkennung von Exkursionen in den Studienbereichen Brauwesen- und Getränketechnologie, Lebensmitteltechnologie und Bioprozesstechnik (FPSO Versionen 2014, 2019)

Exkursionen müssen von Studierenden, die ab dem Wintersemester 2022/2023 ihr Studium beginnen, nicht mehr zum Abschluss des Studiums nachgewiesen werden. Die Teilnahme an den vielfältigen Programmen ist freiwillig.

Falls du schon vor dem Wintersemester 2022 angefangen hast, gelten für dich die folgenden Bestimmungen:
 
Exkursionen, die von Lehrstühlen der TUM School of Life Sciences organisiert wurden, bedürfen keines Nachweises und werden direkt in TUMonline verbucht. Neben den von Lehrstühlen der TUM organisierten Exkursionen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die für dein Studium benötigten vier Exkursionstage zu sammeln. Denkbar sind Exkursionen von Ehemaligenverbänden, Verbindungen, studentischen Arbeitskreisen, aber auch studentisch organisierte Privatexkursionen. Im Folgenden soll ein kurzer Überblick darüber gegeben werden, welche Regeln zu beachten sind, damit eine studentisch organisierte Exkursion als solche eingebracht werden kann.
 
Eine Exkursion muss folgende Kriterien erfüllen, um als Exkursionstag zu gelten:

  • Dauer von mindestens 4 Stunden für ganze Exkursionstage, ab 2 Stunden für halbe Exkursionstage
  • Ermöglichen vertiefter Studiengangs-spezifischer, fachlicher Einblicke in eine oder mehrere Betrieb(e), Prozess(e) und/oder Prozesstechniken, die über eine reine Prozessübersicht hinausgehen. Das umfasst neben betrieblichen Besichtigungen, betreut durch technisch verantwortliches Personal, u. a. auch studienrelevante Fachmessen.
  • Es ist von jedem Studierenden ein individueller Nachweis über die Teilnahme an der Exkursion zu erbringen, der eindeutig belegt, dass der/die Studierende an der Exkursion teilgenommen und Inhalte des Exkursionstages mental eigenständig verarbeitet hat. Auf dem Nachweis ist ein erreichbarer Kontakt anzugeben, der die Durchführung der Exkursion auf Nachfrage bestätigen kann. Dies können u. a. Visitenkarten von Standpersonal besuchter Stände oder einfach ein auf Firmenbriefpapier mit aussagekräftiger Signatur gedruckter Nachweis sein.

Keine Exkursionstage werden anerkannt für:

  • Tagungen, außercurriculare und universitäre Seminare, Workshops (welche nicht mit einer Betriebsbesichtigung gekoppelt sind)
  • Endverbrauchermessen
  • Berufspraktika/ Berufsausbildungen/ Werkstudierendentätigkeiten/ Forschungspraktika

Klassische Nachweise können sein:

  • Bericht (3500-4000 Zeichen ohne Leerzeichen, zzgl. Bildmaterial und Anhänge) über Ablauf und Inhalte der Exkursion. (Nehmen mehrere Studierende an derselben privaten Exkursion teil, so sind in gesonderten Berichten je teilnehmenden Studierenden unterschiedliche Exkursionsschwerpunkte näher zu erläutern (z.B. unterschiedliche Projekte/Produktionsbesonderheiten eines Betriebes und/oder Unternehmensprofile zu skizzieren, die über das reine Zusammenstellen von Werbematerialien hinaus geht).
  • Personalisierte Eintrittskarte bei Messen, mit kurzem Bericht und Nachweisbildern, damit belegt ist, dass Sie vor Ort waren.
  • Bestätigung des exkursionsführenden Personals/Standpersonals mit Inhalten der Exkursion und personenbezogener Signatur des besuchten Unternehmens.

 
Alle Nachweise, über alle noch fehlenden Exkursionstage sind nach Abschluss der letzten benötigten Exkursion in einem PDF zusammengefügt per E-Mail an recognition.co@ls.tum.de einzureichen.
Die Benennung der PDFs sollte nach dem folgenden Schema erfolgen:
 
Name_Vorname_Matrikelnummer_AnzahlderExkursionstage_Exkursionstage.pdf
 
z. B.: Mustermann_Max_037*****_#_Exkursionstage.pdf


Corona-bedingte Ausnahmeregelungen:
 
In Semestern, in denen gemäß Art. 99 Abs. 2 des Bayerischen Hochschulgesetzes (BayHSchG) automatische Fristverlängerungen gewährt wurden (Informationen dazu finden sich unter: https://www.tum.de/die-tum/aktuelles/coronavirus/studium), gelten abweichend von den oben genannten Regelungen auch folgende Ausnahmen:

  • Tagungen, außercurriculare Seminare, Workshops (auch digital) sind anerkennungsfähig, sofern ein fachlicher Bezug gegeben ist und die sonstigen Kriterien für Exkursionen erfüllt sind.

Mehr Informationen zu

Detaillierte, studiengangsspezifische Informationen zum Studienabschluss findest du im
Wiki Life Sciences – Studium und Lehre - Studienabschluss (TUM Kennung zum Login erforderlich)

Deine persönliche Studienberatung

Franziska Albrecht, M.Sc.

Campus Office, EG, Raum 08
Tel. +49 8161 71 6515
Sprechzeiten:
Jeden Dienstag 13:30 – 15:30 Uhr und nach Vereinbarung,
per Telefon/ in Präsenz

Anfragen bitte über unser Kontaktformular

Alles, was du wissen musst!

Viele allgemeine Fragen können bereits durch die FAQs beantwortet werden.

FAQs Studium

Aktuelle und studiengangsspezifische Infos für Studierende der TUM School of Life Sciences

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